Open email to chancellor Alfred Gusenbauer

Galina goes to parliament

Dear Mr. Gusenbauer!
Excuse me for breaking rules and sending you photo with a piece of nudity, but I do not see other way to attract your attention to the point.
I am freelance photographer and journalist, and once you posed for me and other photographers during election campaign in Graz in autumn of 2006. Unfortunately, there were poor light conditions, and since that time, I had no possibility to photograph you again.
Here are a few words about my personal history.
Originally from Kyrgyzstan, I got higher education and worked for many years as journalist for Russian press.

In 2001, I fell in love with Austrian man and moved to Graz, where I resided permanently. Our relation did not last long, but I continued to live in the country and considered Graz to be my hometown. It was hard time, as being not EU-citizen I struggled for survival in Austria between 2001-2007 without work permit.
This way I came to photography! Posing for painters and photographers, I tried to earn for my life.

But my wish to create images, be not only passive object, but individuality, was stronger, so feeling myself happy I started as street photographer in summer of 2006.
I have special passion for spontaneous portrait, feeling sincere interest to humans and manifestations of their characters in front of my lens.
Last year I moved to Vienna seeking ways to earn in event, portrait and street photography. As I wanted to depict our time with all its peculiarities, I started writing non-fiction book about life in Austria, which would include best street and portrait photos.
I would be glad to get any formal permit to attain press conferences and public events, where I could portray you, Mr.Gusenbauer, and also some artifacts of Austrian political reality.
Any assistance and advice is deeply appreciated.

Mit freundlichen Grüßen Galina Toktalieva

4 Responses to “Open email to chancellor Alfred Gusenbauer”

  1. Harry B.P. Jaeger Says:

    Hallo Galina, und Alle die sich am Thema hier beteiligen wollen.
    Ich bin sehr stark dafür, dass durch Dich,
    da ich schon sehr gut kenne, die Fotographie in Österreich in den Bereichen Journalsimus und Streetfotographie auch in Verbindung mit Kunstfotografie einen neuen Stellenwert bekommen soll. Ich selber setze mich auch für die Fotografie ein, die ein Teil meines Lebens geworden ist.
    Ich wünsche Dir hier viel Glück für den Start und vor allem, dass Du Deine Wünsche in Zukunft realisiern kannst. Es würde mich freuen, auch mit Dir einmal ein Kunstfotoprojekt in Wien gemeinsam zu machen.
    Liebe Grüße Harry
    Harry

  2. Gerhard Sokol Says:

    Galina Toktalieva – ein Name, über Google sofort mit vielen Angaben zu verbinden, eine Website schließlich, die man sich ansehen muss. Aufmerksam wurde ich auf sie, als ich ihre Bilder unter jenen der „Leserreporter“ fand und deren Professionalität mich beeindruckte.

  3. Harald Reiter Says:

    Hallo Galina!

    Österreich ist ein kleines Land und daher auch der Markt für Fotos und Filme sehr klein. Daher ist es nicht so einfach professionelle Fotografie- oder Filmdokumentationen im eigenen Land zu vermarkten. Es gibt zwar sehr viele kleine und einige große Zeitungsverlage und einige wenige TV-Programm produzierende Anstalten die großteils nur regional produzieren.
    Viele gute FotografenIn, Foto- bzw. VideoreporterIn treten daher die Flucht nach vorne in die Welt an um ihr Können dort zu vermarkten um auch davon zu leben. Am Sektor Film haben sich einige wenige von Österreich aus einen Namen gemacht, wie z.B. Georg Riha mit seiner Fa. „Brains & Pictures“ aber auch andere sehr namhafte Kameramänner. Uns allen bekannt sind ja diverse österreichische Universum-Produktionen die in der Welt großen Erfolg feiern.

    Der(Die) Kameramann(frau) ist der Garant dafür dass eine Produktion zum Erfolg wird. Den er(sie) setzt das Ideenngerüst des Autors in Bilder um, sei es die Fotografie oder der Film. Und mit den Ideen der Person hinter dem Sucher der Kamera wird das fotografierte oder gefilmte lebendig.
    Sei es nun die Fotografie oder der Film, um davon Leben zu können braucht man eine Idee zum richtigen Zeitpunkt und jemanden der diese Idee vermarktet. Ist letzteres nicht vorhanden bleibt das was man macht ein Hobby.

    Hoffe mit meinen Zeilen einen passenden Beitrag für deinen Blog geschrieben zu haben.

    Harald Reiter
    http://styrianvideo.blogspot.com

  4. Ernst Haslbauer Says:

    Galina, Du kannst mit deinem Problem an die Barbara Karlich gehen,
    du muss dich als Journalistin positionieren, weil du nicht so kurzsichtig als alteingesessenen bist

Leave a Reply