No way, if you are gay. Moscow bans gay parade

barby.jpg Galina Toktalieva for Die Wiener Nachrichten

Moscow City Hall does not allow a gay parade that activists had planned, according to Russian news agencies.
City Hall spokesman Sergei Tsoi said “there have never been gay parades in Moscow and there never will be”
Moscow Mayor Yuri Luzhkov has described homosexuality as “satanic” and tried to justify official discrimination against gays in Russia by telling they spread the AIDS virus.
Russian gay rights movement leader Nikolai Alexeyev said the May 16 parade would go ahead in spite of ban.
“I would like to point out that police and City Hall will be responsible for any negative consequences of the event,” he said, adding that right to be gay or not guaranteed by Russian constitution.
Russia decriminalized homosexuality only in 1993, but opposition to it remains widespread. Russian spiritual leaders have claimed that homosexuality threatens traditional Russian values.
When Vladimir Putin was asked by one of the young journalists what was his personal attitude toward prospect of having gay parades in Moscow, he replied his attitude was justified by difficulty of demographic situation in the country. Reply was met with laughter and applause of audience.

Autokrise

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Magna-Mitarbeiter müssen Gürtel enger schnallen

Wien, 05. Mai (Reuters) – Die österreichischen Mitarbeiter des an Opel interessierten Autozulieferers Magna müssen künftig den Gürtel enger schnallen. Etwa ein Drittel der Belegschaft wird ein Jahr lang bis zu 20 Prozent weniger Gehalt bekommen. Diesem Schritt habe die Mehrheit der Belegschaft zugestimmt, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Magna hat bereits 5000 der 11.000 österreichischen Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt, weil die Nachfrage von Seiten der Automobilkonzerne deutlich zurückgegangen ist.
Der österreichisch-kanadische Konzern hat – neben anderen Unternehmen – Interesse am angeschlagenen Autobauer Opel. Magna-Chef Frank Stronach hatte dies kürzlich bekräftigt, die Art eines Engagements aber offengelassen. Continue reading Autokrise →

Die russisch-orthodoxe Kathedrale in Wien

Kathedrale zum Hl. Nikolaus in Wien Werner Braun für die Wiener Nachrichten

Wenn man jetzt in den ersten Frühlingstagen in Wien-Landstraße unterwegs ist, kann es passieren, dass man in der Jaurèsgasse plötzlich vor einem Gebäude steht, das einem glauben macht, man sei in Moskau. Tatsächlich steht die russisch-orthodoxe Kathedrale schon sehr lange, aber erst nach einer fünfjährigen gründlichen Renovierung entfaltet sie ihre volle Pracht und ist zu einem wahren Schmuckstück für die Umgebung und für Wien geworden. Früher hatte man sie zwar auch als etwas fremdartig wahrgenommen, aber ihre volle Schönheit hatte sie jahrzehntelang unter Bauschäden, unter einer Ruß- und Staubschicht verborgen gehalten.
Zwar war die Renovierung schon im Dezember abgeschlossen, aber jetzt spielt auch das Wetter so richtig mit und lässt die fünf goldenen Kuppeln in der Sonne funkeln.
In Österreich gibt es seit Jahrhunderten russische Gemeinden, meist bestanden sie aus Diplomaten einerseits und Handelsleuten andererseits. Eine solche Gemeinde bestand im 17. Jahrhundert auch in Tokaj (damals österreichisch-ungarische Monarchie, heute Ungarn). Continue reading Die russisch-orthodoxe Kathedrale in Wien →

Mit der FPÖ nichts gemeinsam

may_iconGalina Toktalieva für die Wiener Nachrichten  (Fotoreportage)

„Mit der Strache-FPÖ haben wir nichts gemeinsam – nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft“. So hat sich Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) am Freitag in seiner Rede beim Maiaufmarsch der SPÖ auf dem Wiener Rathausplatz abgegrenzt.
“Wir haben ja immer gewusst, Wien ist die Nummer 1 in Hinblick auf die Lebensqualität in der Welt. Jetzt wissen es die anderen auch!”, betonte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl unter großem Applaus. “Wir verteidigen diese schöne Stadt!” Insgesamt fanden sich laut SPÖ rund 100.000 Menschen auf dem Rathausplatz ein. Die dominierenden Themen der Reden waren Wirtschaftskrise, Null-Lohnrunde und Steuerreform.

Heinz-Christian Strache, du bist der beste Mann!

Die FPÖ feiert den 1. Mai traditionell in einem Bierzelt beim Jahrmarkt in Linz. Heuer nutzt die FPÖ die Maifeier für den EU-Wahlkampfauftakt.
Begleitet von lautstarken Gesängen des Publikums mit dem Text “Strache, du bist der beste Mann” stellte der FP-Chef seine Partei und deren Kandidaten als einzige Alternative bei der EU-Wahl.”Rache mit Strache ist möglich”, erklärte er.
Herr Strache sprach sich erneut gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus. “Wir wollen ein christlich-europäisches Abendland bleiben und wollen keine Islamisierung in Europa.” Kritik kam auch am amerikanischen Präsidenten Barack Obama:”Wenn er so ein Fan der Türkei sei, solle er sie zum 51. Bundesstaat machen, die Einwanderer und die Kosten übernehmen”

Oleg Deripaska returns Strabag stake

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Lost your job? Struggling with the bills? Think about Oleg Deripaska, whose wealth is estimated to have fallen by $25.1 billion in the past year.

He now has of only about $3.5 billion and the Russian edition of Forbes magazine put the oligarch from first to tenth place in a list of the country’s richest people. Forbes said that the net of Russia’s richest had fallen by 70 per cent over the year and the number of billionaires had fallen from 110 to 32.

VIENNA, April 27 (Reuters) – Russian oligarch Oleg Deripaska is set to hand back a 25 percent stake in Austrian builder Strabag to Strabag’s other key shareholders, Austrian bank Raiffeisen Holding NOe-Wien said on Monday. Under a deal due to be signed this week the family of Strabag’s chief executive, Hans Peter Haselsteiner, Raiffeisen and insurer Uniqa will take back all of Deripaska’s stake but for one share, a spokeswoman for Raiffeisen said.
Along with the single share Deripaska will get an option until the end of the year to buy back his stake, she said. Until then, he will stay in the syndicate with Haselsteiner, Raiffeisen and Uniqa that jointly controls Strabag.The other shareholders last year took over a loan Deripaska had taken from Deutsche Bank to help purchase the stake for around 1 billion euros ($1.3 billion) in 2007. The loan was guaranteed by his Strabag stake. Deripaska, who flourished as a commodity trader in the chaos that followed the fall of the Soviet Union, rose to be ranked as Russia’s richest man last year with an empire stretching from airports to cement production.
But he has since sold stakes in Canadian car parts maker Magna International and German builder Hochtief and Russia’s Finans magazine said in February his worth had dropped to $4.9 billion from $40 billion.

Männer wissen, was Frauen wollen

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Laut einer Umfrage wissen Männer, was Frauen wollen. Dabei haben Männer einzuschätzen versucht, was Frauen in Bezug auf Charakter, berufliches und gesellschaftliches Leben sowie Partnerschaft und Sexualität wichtig ist.

Das Linzer Meinungsforschungsinstitut “market” hat dafür im April telefonische Interviews mit 1.040 repräsentativ für die Bevölkerung ab 15 Jahren ausgewählten Personen durchgeführt.

Im Bereich Charakter lagen Männer in ihrer Einschätzung, was die wichtigsten Eigenschaften eines Mannes aus weiblicher Sicht sind, goldrichtig: Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit (Frauen: 91 Prozent, Männer: 92 Prozent), Treue (Frauen: 72 Prozent, Männer: 73 Prozent) und Akzeptanz als gleichwertige Partnerin (Frauen: 63 Prozent, Männer: 66 Prozent) sind die Favoriten.

Was die Rolle des Mannes als Versorger angeht, überschätzt “mann” diese Eigenschaft in der Wertigkeit einer Frau: Während 47 Prozent der Männer glauben, das wäre für Frauen wichtig, legen nur 35 Prozent der weiblichen Befragten darauf Wert.

Beim Thema Partnerschaft und Sexualität gab es unterschiedliche Meinungen: 64 Prozent der Frauen, aber nur 42 Prozent der Männer bezeichneten einen guten Körpergeruch als wichtig. Für eine wohlklingende Stimme sprachen sich 28 Prozent der Frauen, aber nur elf Prozent der Männer aus. Auch der Wunsch nach Kuscheln wird von Männern überbewertet: Diese Eigenschaft nennen sie als wichtigste, tatsächlich wurde sie bei den Frauen auf Platz vier gereiht.
Quelle: orf.at