{"id":12616,"date":"2021-07-02T04:00:03","date_gmt":"2021-07-02T02:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/?p=12616"},"modified":"2021-07-02T04:00:03","modified_gmt":"2021-07-02T02:00:03","slug":"glaubwurdigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/glaubwurdigkeit\/","title":{"rendered":"Glaubw\u00fcrdigkeit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/teller-KPOE1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12615\" src=\"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/teller-KPOE1.jpg\" alt=\"\" width=\"740\" height=\"407\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ernest Kaltenegger, der ehemalige Wohnbaustadtrat aus Graz, will nach seinem jahrzehntelangen Einsatz auf Seiten der Mieter und Mieterinnen, auch bei dieser NRW 2017 einen Beitrag f\u00fcr eine soziale Alternative leisten. Er kandidiert auf dem symbolischen letzten Platz der KP\u00d6 PLUS &#8211; Bundesliste.<\/p>\n<p>Kaltenegger: Ich kandidiere ja an 254. Stelle \u2013 bei einem Nationalrat mit 183 Abgeordneten ist es also mehr als unwahrscheinlich, dass ich einziehe. Wenn doch, dann kann die Umgestaltung der Gesellschaft tats\u00e4chlich nicht mehr weit sein. (Lacht) Aber jetzt im Ernst: Ich bin einfach der Meinung, dass es endlich wieder eine linke Alternative zum politischen Einheitsbrei geben muss. Vor Wahlen sind ja immer alle m\u00f6glichen Kr\u00e4fte gegen die Diktatur der M\u00e4rkte und die Kapitalisten, die immer mehr wollen. Ist die Wahl erst vor\u00fcber, hat man sich mit denen, die man davor kritisiert hat, sehr schnell wieder arrangiert.<br \/>\nJemanden zu w\u00e4hlen, um hinterher bitter entt\u00e4uscht zu sein \u2013 das w\u00e4re eine verlorene Stimme. So gesehen waren die Stimmen f\u00fcr die Freiheitlichen verloren, die in der Regierung mit Wolfgang Sch\u00fcssel eine brutale Sparpolitik auf dem R\u00fccken der arbeitenden Menschen betrieben habe. Und es waren die Stimmen verloren, die man der SP\u00d6 in der Hoffnung gegeben hat, die Partei w\u00fcrde auch nur einmal ihre Wahlversprechen einhalten. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Stimme f\u00fcr die KP\u00d6 unter Garantie nicht verloren. Die KP\u00d6 h\u00e4lt n\u00e4mlich auch nach der Wahl, was sie davor verspricht.<br \/>\nQuelle: KP\u00d6 Plus<\/p>\n<p>Marxistische, sozialistische und liberale Kritikans\u00e4tze aus Wikipedia<br \/>\nDie Kritik an den real existierenden Systemen mit kommunistischem Anspruch setzt an mehreren Aspekten an:<br \/>\n1.Fehlende Basisdemokratie.<br \/>\n2.B\u00fcrokratie.<br \/>\n3.Berechnungsproblem: Die Verteilung von Leistungen und G\u00fctern sei ohne eine freie Preisbildung kaum sinnvoll m\u00f6glich, da sie keine Berechnungsbasis habe und unm\u00f6glich die Interessen aller Individuen sinnvoll miteinander koordinieren und gegeneinander aufwiegen kann.<br \/>\n4.Zentralismus.<br \/>\n5.Ideologische Manipulation. Stalins und Maos \u201eMarxismus-Leninismus\u201c sei ein Bruch mit den urspr\u00fcnglichen Ideen von Marx, Engels und Lenin<br \/>\n6.Totalitarismus.<br \/>\n7.Imperialismus.<\/p>\n<p>LINKE IDEOLOGIE<\/p>\n<p>Die linke Utopie st eine Ideologie, die auf der Idee der Gleichheit basiert. Vom linken Standpunkt ist jedes gesellschaftliche Machtungleichgewicht negativ zu bewerten und muss \u00fcberwunden werden: zwischen Reich und Arm, Staat und Gesellschaft, Industriestaaten und Entwicklungsl\u00e4ndern, Mehrheit und Minderheiten.<\/p>\n<p>Wenn man als Linker also wahrnimmt, dass es Machtungleichgewichte in der Gesellschaft gibt, Schw\u00e4chere und St\u00e4rkere, Reichere und \u00c4rmere, M\u00e4chtigere und weniger M\u00e4chtige, dann wird dies an der Utopie der Gleichheit gemessen und darin ein &#8220;Unrecht&#8221; gegen\u00fcber den \u00c4rmeren, Schw\u00e4cheren und weniger M\u00e4chtigen gesehen.<\/p>\n<p>Die linke Sprache spricht in einem solchen Fall von &#8220;Benachteiligten&#8221;. Das Wort &#8220;benachteiligt&#8221; ist ein Partizip. Allein diese Wortwahl impliziert also bereits, dass es dort, wo es einen &#8220;Benachteiligten&#8221; gibt, einen ihn &#8220;Benachteiligenden&#8221; geben muss, also einen, der dem &#8220;Benachteiligten&#8221; ein Unrecht allein dadurch antut, dass er eben st\u00e4rker, reicher, oder m\u00e4chtiger ist, und der linke Reflex lautet dann, automatisch die Partei des so genannten Benachteiligten zu ergreifen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Linken ist der St\u00e4rkere automatisch im Unrecht.<\/p>\n<p>Denn im Grunde hat ja jeder Mensch das Bed\u00fcrfnis, ein guter Mensch zu sein. Nur wei\u00df jeder Rechte, jeder Konservative, jeder Christ, dass Gutsein ziemlich anstrengend ist. Es erfordert einen st\u00e4ndigen Kampf, ein st\u00e4ndige \u00dcber\u00acsich\u00achinaus\u00acwachsen, eine st\u00e4ndige Selbstpr\u00fcfung.<\/p>\n<p>Das alles kann man sich ersparen, wenn man links ist. Wenn man links ist, kann man glauben, man sei ein guter Mensch, wenn man diese oder jene politische Ansicht hat, das hei\u00dft, wenn man eine linke Ideologie vertritt, weil diese Ideologie ja mit dem Anspruch auftritt, das schlechthin Gute zu wollen.<\/p>\n<p>Das Gutmenschentum ist letztlich ein schmutziges Gesch\u00e4ft. Es ist Betrug: Die Ware, die die Linken anbieten, ist das Gef\u00fchl, ein guter Mensch zu sein. Und sie bringen sie dadurch an den Mann, dass sie einen scheinbar, aber eben nur scheinbar, ganz geringen Preis fordern, einen scheinbar viel geringeren Preis, als die Kirche jemals verlangen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Das Abkommen lautet: Du glaubst unseren Stuss, und verteufelst alle anderen als &#8220;b\u00f6se&#8221;; und im Gegenzug erkennen wir Dich als guten Menschen an.<\/p>\n<p>Der Linke glaubt, es sei irgendwie &#8220;b\u00f6se&#8221;, bestimmte Tatsachen anzuerkennen, oder bestimmte Interessen zu haben. Solche Leute sind manipulierbar. Man muss ihnen nur einreden, irgendetwas sei rassistisch, dazu braucht man nicht einmal Argumente, die blo\u00dfe Behauptung gen\u00fcgt schon.<\/p>\n<p>Da Argumente keine Rolle spielen, schielt jeder nach dem anderen, hat jeder Angst davor, an den Rand der Herde zu geraten. Die linksindoktrinierte Masse bildet den perfekten Mob.<\/p>\n<p>Aus Wikkimannia.org<\/p>\n<p><em>Kommunismus-Witze<\/em><\/p>\n<p>Welche politische Gesinnung hatten Adam und Eva?<br \/>\nSie waren die ersten Kommunisten im realen Sozialismus. \u2013 Wer sonst k\u00f6nnte ein Leben ohne Kleidung, ohne eigene Wohnung und ohne eine funktionierende Infrastruktur f\u00fcr einen paradiesischen Zustand halten?<\/p>\n<p>Was passiert, wenn in der W\u00fcste der Sozialismus eingef\u00fchrt wird?<br \/>\n10 Jahre nichts. Dann wird der Sand knapp.<\/p>\n<p>Im Leninjahr wurden die Direktoren der drei Moskauer Uhrenfabriken in den Kreml bestellt.<br \/>\nDer Erste berichtet: &#8220;Wir bauen jetzt eine Kuckucksuhr, da kommt jede Stunde der Kuckuck raus und ruft: Lenin, Lenin, Lenin.&#8221;<br \/>\nSagt der Zweite: &#8220;Das ist ja noch gar nichts. Aus unserer Uhr kommt der Kuckuck und ruft: Hoch lebe Lenin! Hoch lebe Lenin!&#8221;<br \/>\n&#8220;Na ja&#8221;, sagt der dritte, &#8220;wir sind da etwas andere Wege gegangen. Bei uns kommt Lenin raus und ruft: Kuckuck, Kuckuck &#8230;&#8221;<\/p>\n<p>Familie Huber hat einen Papagei, der immer \u201eDie bl\u00f6den Saukommunisten! Die proletarischen Schweine! Nieder mit der SED!\u201c kr\u00e4chzt. Eines Tages kommt eine SED-Lokalgr\u00f6sse die Wohnung der Familie besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank, aber was tut man mit dem Papagei. Der landet im Tiefk\u00fchler. Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie und geht. Drei Stunden danach denkt die Hausfrau an den Papagei, nimmt ihn aus dem Tiefk\u00fchler. Da kr\u00e4chzt er nur noch \u201eLiebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus!\u201c etc und die Hausfrau fragt ihn, weshalb er sich so ge\u00e4ndert hat:<br \/>\n\u201e4 Stunden Sibirien sind genug!\u201c<\/p>\n<p>Sozialismus. Du besitzt zwei K\u00fche. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben. <\/p>\n<p>Kommunismus. Du besitzt zwei K\u00fche. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.<\/p>\n<p>Nationalsozialismus. Du besitzt zwei K\u00fche. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschie\u00dft dich.  <\/p>\n<p>EU-B\u00fcrokratismus. Du besitzt zwei K\u00fche. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.<\/p>\n<p>In Sibirien sitzen drei Gefangene beieinander. Sie sprechen \u00fcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Deportation. \u201eIch bin hier, weil ich immer f\u00fcnf Minuten zu sp\u00e4t in die Fabrik gekommen bin. Man hat mir Sabotage vorgeworfen\u201c, sagt der erste. \u201eDas ist ja merkw\u00fcrdig\u201c, sagt der zweite. \u201eIch bin hier, weil ich immer f\u00fcnf Minuten zu fr\u00fch dagewesen bin. Sie haben mich wegen Spionage verurteilt.\u201c \u201eAch ja?\u201c fragt der dritte \u00fcberrascht. \u201eIch bin hier, weil ich jeden Tag p\u00fcnktlich war. Da haben sie herausgefunden, dass ich eine Uhr aus dem Westen hatte.\u201c<\/p>\n<p>&#8220;Wie beschreiben man einen Kommunist? Gut, es ist jemand der Marx und Lenin liest. Und wie beschreibt man einen Anti-Kommunist? Das ist jemand der Marx und Lenin verstanden hat.&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ernest Kaltenegger, der ehemalige Wohnbaustadtrat aus Graz, will nach seinem jahrzehntelangen Einsatz auf Seiten der Mieter und Mieterinnen, auch bei dieser NRW 2017 einen Beitrag f\u00fcr eine soziale Alternative leisten. Er kandidiert auf dem symbolischen letzten Platz der KP\u00d6 PLUS &#8211; Bundesliste. Kaltenegger: Ich kandidiere ja an 254. 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