{"id":12797,"date":"2021-07-16T13:00:05","date_gmt":"2021-07-16T11:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/?p=12797"},"modified":"2021-07-16T13:00:05","modified_gmt":"2021-07-16T11:00:05","slug":"weibliche-uberlebensstrategien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/weibliche-uberlebensstrategien\/","title":{"rendered":"Weibliche \u00dcberlebensstrategien"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/old-garden.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"full-screen aligncenter wp-image-12795 size-large\" title=\"FULL SCREEN IMAGE\" src=\"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/old-garden-720x340.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.toktali.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/old-garden-720x340.jpg 720w, https:\/\/www.toktali.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/old-garden-520x245.jpg 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>M\u00e4nner haben einer neuen Studie zufolge durchschnittlich einen h\u00f6heren Intelligenzquotienten als Frauen. Gerade unter den Genies sei das weibliche Geschlecht besonders schwach vertreten.<br \/>\nM\u00e4nner haben im Durchschnitt einen h\u00f6heren Intelligenzquotienten (IQ) als Frauen.<br \/>\nDas ist zumindest das Ergebnis einer gro\u00df angelegten Studie britischer Wissenschaftler, die nun in Teilen ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>In ihrer Untersuchung fanden Paul Irwing und Richard Lynn vom Zentrum f\u00fcr Psychologie der Universit\u00e4t Manchester heraus, dass der IQ von M\u00e4nnern im Alter \u00fcber 14 Jahren durchschnittlich f\u00fcnf Punkte h\u00f6her ist als bei Frauen. Und je h\u00f6her der IQ ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist der Studie zufolge der Abstand zwischen M\u00e4nnern und Frauen.<\/p>\n<p>Der Studie zufolge gibt es bis zum 14. Lebensjahr keinen Unterschied zwischen Jungen und M\u00e4dchen, danach aber schon: Doppelt so viele M\u00e4nner wie Frauen haben einen IQ oberhalb von 125 Punkten.<br \/>\nAb der Grenze von 155, die Genies zugesprochen wird, kommt auf 5,5 M\u00e4nner sogar nur noch eine Frau. Die Ergebnisse der Studie erkl\u00e4rten vielleicht zum Teil, wieso es mehr M\u00e4nner unter den Schachmeistern, bei den Gewinnern von Mathematik-Wettbewerben oder unter den Nobelpreistr\u00e4gern gebe, sagte Irwing.<\/p>\n<p>Statistik: Die intelligentesten Frauen bleiben \u00fcberdurchschnittlich kinderlos<br \/>\n30 % der Hochschulabsolventinnen, 30 % aller Geisteswissenschaftlerinnen, 43 % der Frauen in<\/p>\n<p>F\u00fchrungspositionen bleiben kinderlos. 89% aller Reinigungskr\u00e4fte jedoch sind M\u00fctter.<br \/>\nNicht Egoismus und Karrierestreben sind der Grund der Kinderlosigkeit, ausschlaggebend ist der sp\u00e4te Abschluss des Studiums. Wollen Akademikerinnen nach dem Examen ihre Investitionen in die Ausbildung nutzen, um sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren, bleiben ihnen nur wenige Jahre, Kinder in die Welt zu setzen. Fehlt in dieser Zeit ein Partner, dann bleiben diese Akademikerinnen trotz Kinderwunsch kinderlos.<br \/>\nDie Kinderlosigkeit intelligenter Frauen k\u00f6nne den Begabtenanteil der zuk\u00fcnftigen Generationen um fast 60% mindern.<br \/>\nQuelle: S\u00fcddeutsche Zeitung<\/p>\n<p><em>Weibliche Intelligenz und Konsumverhalten<\/em><\/p>\n<p>Weiber haben ein permanentens Bed\u00fcrfnis nach Sicherheit und Versorgung, was sie dazu bringt, dass sie \u00fcberall, wo sie etwas zu sagen haben, ihre Umgebung so formen, damit sie nur noch diesem Zweck dient.<br \/>\nWeiber haben kein starkes Bed\u00fcrfnis nach Eigenst\u00e4ndigkeit und Abenteuer wie es M\u00e4nner haben. Sie haben keine Vorteile davon, wenn ein Mann ungebunden und frei sein kann, weshalb sie sich mit dem Staat verbunden haben, um im Tag-Team gemeinsam von den m\u00e4nnlichen Arbeits\u00adpferden als Steuerzahler und Versorger zu profitieren.<br \/>\nDas Resultat sind Generationen von emotional verkr\u00fcppelten M\u00e4nnern, die sich verhalten wie Weiber, weil die immer weniger werdenden M\u00e4nner die sich noch verhalten wie welche, es ihnen nie vorleben konnten. Sicherheit, Versorgung und H\u00f6hlen\u00adbed\u00fcrfnis bestimmen heute die Kritierien, wonach Menschen Entscheidungen treffen und M\u00e4nner haben die Denkweise von Weibern angenommen.<\/p>\n<p>Solange Weiber politischen Einflu\u00df haben, wird alles bek\u00e4mpft werden, was f\u00fcr einen Mann Ungebundenheit und Freiheit bedeutet.<br \/>\nWeiber wollen Sicherheit und werden daf\u00fcr immer Freiheit, vor allem die Freiheit anderer Leute, opfern.<br \/>\nWeiber versuchen in ihrer Gruppe eine kollektive Mentalit\u00e4t zu generieren und sind geh\u00e4ssig gegen\u00fcber anderen Frauen die aus der Reihe tanzen. Dieses<br \/>\nKollektiv\u00adbewusstsein zerbricht aber sehr schnell, wenn Ressourcen bzw. die M\u00e4nner, die sie bereit stellen, knapp werden.<\/p>\n<p>Heute sind auch die Hauptkonsumenten und die meisten Besucher dieser Marktkonzepte Weiber. Sie konsumieren mit 72 % das meiste, was auf der Welt \u00fcberhaupt gekauft wird. Die Konsumenten\u00adkultur bedient das evolution\u00e4re Programm im Kopf eines Weibes. Forscher versuchen schon einer Weile der Frage auf den Grund zu gehen, warum Weiber es lieben zu shoppen und warum M\u00e4nner es absolut hassen. Man geht davon aus, dass in der Steinzeit das Jagen Aufgabe der M\u00e4nner war, w\u00e4hrend Weiber sich andere Nahrungs\u00adquellen suchen mussten. Weil Beeren und Wurzeln nicht so viele Kalorien haben wie Fleisch, mussten sie \u00f6fter auf Nahrungs\u00adsuche gehen als M\u00e4nner. Daraus wird eine Zwangs\u00adhandlung, immer wieder f\u00fcr einen kurz\u00adzeitigen Gewinn etwas Neues suchen zu m\u00fcssen. Deswegen sind die Weiber auch so gierig.<\/p>\n<p>Quelle: Post Collapse<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00e4nner haben einer neuen Studie zufolge durchschnittlich einen h\u00f6heren Intelligenzquotienten als Frauen. Gerade unter den Genies sei das weibliche Geschlecht besonders schwach vertreten. 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