Weibliche Überlebensstrategien

Männer haben einer neuen Studie zufolge durchschnittlich einen höheren Intelligenzquotienten als Frauen. Gerade unter den Genies sei das weibliche Geschlecht besonders schwach vertreten.
Männer haben im Durchschnitt einen höheren Intelligenzquotienten (IQ) als Frauen.
Das ist zumindest das Ergebnis einer groß angelegten Studie britischer Wissenschaftler, die nun in Teilen veröffentlicht wurde.

In ihrer Untersuchung fanden Paul Irwing und Richard Lynn vom Zentrum für Psychologie der Universität Manchester heraus, dass der IQ von Männern im Alter über 14 Jahren durchschnittlich fünf Punkte höher ist als bei Frauen. Und je höher der IQ ist, desto größer ist der Studie zufolge der Abstand zwischen Männern und Frauen.

Der Studie zufolge gibt es bis zum 14. Lebensjahr keinen Unterschied zwischen Jungen und Mädchen, danach aber schon: Doppelt so viele Männer wie Frauen haben einen IQ oberhalb von 125 Punkten.
Ab der Grenze von 155, die Genies zugesprochen wird, kommt auf 5,5 Männer sogar nur noch eine Frau. Die Ergebnisse der Studie erklärten vielleicht zum Teil, wieso es mehr Männer unter den Schachmeistern, bei den Gewinnern von Mathematik-Wettbewerben oder unter den Nobelpreisträgern gebe, sagte Irwing.

Statistik: Die intelligentesten Frauen bleiben überdurchschnittlich kinderlos
30 % der Hochschulabsolventinnen, 30 % aller Geisteswissenschaftlerinnen, 43 % der Frauen in

Führungspositionen bleiben kinderlos. 89% aller Reinigungskräfte jedoch sind Mütter.
Nicht Egoismus und Karrierestreben sind der Grund der Kinderlosigkeit, ausschlaggebend ist der späte Abschluss des Studiums. Wollen Akademikerinnen nach dem Examen ihre Investitionen in die Ausbildung nutzen, um sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren, bleiben ihnen nur wenige Jahre, Kinder in die Welt zu setzen. Fehlt in dieser Zeit ein Partner, dann bleiben diese Akademikerinnen trotz Kinderwunsch kinderlos.
Die Kinderlosigkeit intelligenter Frauen könne den Begabtenanteil der zukünftigen Generationen um fast 60% mindern.
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Weibliche Intelligenz und Konsumverhalten

Weiber haben ein permanentens Bedürfnis nach Sicherheit und Versorgung, was sie dazu bringt, dass sie überall, wo sie etwas zu sagen haben, ihre Umgebung so formen, damit sie nur noch diesem Zweck dient.
Weiber haben kein starkes Bedürfnis nach Eigenständigkeit und Abenteuer wie es Männer haben. Sie haben keine Vorteile davon, wenn ein Mann ungebunden und frei sein kann, weshalb sie sich mit dem Staat verbunden haben, um im Tag-Team gemeinsam von den männlichen Arbeits­pferden als Steuerzahler und Versorger zu profitieren.
Das Resultat sind Generationen von emotional verkrüppelten Männern, die sich verhalten wie Weiber, weil die immer weniger werdenden Männer die sich noch verhalten wie welche, es ihnen nie vorleben konnten. Sicherheit, Versorgung und Höhlen­bedürfnis bestimmen heute die Kritierien, wonach Menschen Entscheidungen treffen und Männer haben die Denkweise von Weibern angenommen.

Solange Weiber politischen Einfluß haben, wird alles bekämpft werden, was für einen Mann Ungebundenheit und Freiheit bedeutet.
Weiber wollen Sicherheit und werden dafür immer Freiheit, vor allem die Freiheit anderer Leute, opfern.
Weiber versuchen in ihrer Gruppe eine kollektive Mentalität zu generieren und sind gehässig gegenüber anderen Frauen die aus der Reihe tanzen. Dieses
Kollektiv­bewusstsein zerbricht aber sehr schnell, wenn Ressourcen bzw. die Männer, die sie bereit stellen, knapp werden.

Heute sind auch die Hauptkonsumenten und die meisten Besucher dieser Marktkonzepte Weiber. Sie konsumieren mit 72 % das meiste, was auf der Welt überhaupt gekauft wird. Die Konsumenten­kultur bedient das evolutionäre Programm im Kopf eines Weibes. Forscher versuchen schon einer Weile der Frage auf den Grund zu gehen, warum Weiber es lieben zu shoppen und warum Männer es absolut hassen. Man geht davon aus, dass in der Steinzeit das Jagen Aufgabe der Männer war, während Weiber sich andere Nahrungs­quellen suchen mussten. Weil Beeren und Wurzeln nicht so viele Kalorien haben wie Fleisch, mussten sie öfter auf Nahrungs­suche gehen als Männer. Daraus wird eine Zwangs­handlung, immer wieder für einen kurz­zeitigen Gewinn etwas Neues suchen zu müssen. Deswegen sind die Weiber auch so gierig.

Quelle: Post Collapse

Galina Toktalieva

Kyrgyzstan-born author residing in Graz, Austria

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